Firmengeschichte

Firmengeschichte

Die Historie der Familie Sturm in Hankofen ist rund 275 Jahre rückverfolgbar. Die Vorfahren übten seit dieser Zeit das Schmiedehandwerk in dem 250 Einwohner zählenden Dorf aus. Wilhelm Sturm sen. war Schmiede-, Landmaschinen- und Hufbeschlagmeister und hat in den 60er und 70er Jahren den Landmaschinenhandel forciert. Bereits 1980 begann der weitsichtige Familienvater von sieben Kindern mit der Fertigung und Montage von Komponenten für die Industrie mit damals drei Mitarbeitern.

Wilhelm Sturm jun. absolvierte ein Maschinenbau- und Schweißfachingenieurstudium in München. Nach dem Studium übernahm er in einer Metallwarenfabrik die Stelle des Betriebsleiters. Nach zweieinhalb Jahren in der Fremde zog es ihn dann 1991 in den elterlichen Betrieb, mit damals 15 Mitarbeitern, zurück.

Chronologisch die wichtigsten Meilensteine in der Firmenentwicklung:

1992/1993

  • Gründung der Sturm Blechverarbeitung in Furth bei Bogen.
  • Reinhold Schultes tritt nach seinem Studium in die Firma ein und leitet die Blechverarbeitung von der ersten Minute an bis heute sehr erfolgreich und nachhaltig.
  • Die Weltfirmen Krones und Flottweg können gewonnen werden, die auch heute nach über 25 Jahren noch die größten und wichtigsten Kunden der Sturm Blechverarbeitung sind.

1997

  • Übergabe des elterlichen Gesamtbetriebes inkl. Immobilien an Wilhelm Sturm jun.
  • Die Sturm Blechverarbeitung wird als eigenständige GmbH ausgegründet.
  • Aufbau eines neuen Betriebes auf der grünen Wiese im Industriegebiet Salching (erster Bauabschnitt).

2000

  • Der zweite Bauabschnitt in Salching wird realisiert.

2004

  • Erweiterung des Standortes Salching um den dritten Bauabschnitt.

2019

  • Aus der Sturm Blechverarbeitung & Systeme GmbH wird nach dem Einstieg der ‚Nimbus hands-on Investors‘ zum 01.07.2019 die Sturm Blechverarbeitung GmbH.
  • Die Sturm Blechverarbeitung GmbH agiert nun als eigenständige und wirtschaftlich unabhängige Gesellschaft am Markt.
  • Der Einstieg der ‚Nimbus hands-on Investors‘, eine mittel- bis langfristige Finanzierung sowie zusätzliche Produktions- und Büroflächen ab 2020 ermöglichen Investitionen und Wachstum für die Zukunft.